In deutschen Gefängnissen herrscht #Zwangsarbeit – als Maßnahme zur Resozialisierung der Gefangenen. Was helfen soll, hat einen bitteren Beigeschmack: Mindestlohn oder Rentenansprüche sind hier egal. Wir wollten wissen, wer von dem System profitiert. correctiv.org/aktuelles/just…

7:00 AM · Jul 21, 2021

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Replying to @correctiv_org
Nicht zu vergessen, dass die Einkäufe in Haftanstalten nur mit überhöhten Preisen möglich ist. Angebote oder preiswerte Alternativen gibt es nicht.
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Die Gefangenen profitieren, schließlich werden sie beschäftigt.
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Sie meinen, es sei schon hilfreich für Menschen, einfach irgendwie, womit auch immer, "beschäftigt" zu werden? Ohne selbstbestimmt entscheiden zu können, warum man sich womit wie in welchem Ausmaß mit welchen Folgen (für wen ...) befasst?
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Replying to @correctiv_org
äh, sorry, aber vermutlich kostet der Gefängnisaufenthalt deutlich mehr Geld als die Insassen verdienen.
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äh, sorry, aber vermutlich kostet die Verpflegung deutlich mehr Geld als die Sklaven in den US verdienten
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Kost und Logis verrechnen fände ich akzeptabel. Das Firmen sich abe auf diesem Weg um die Sozialabgaben, vor allen Dingen vor Beiträgen zur Renten– und Arbeitslosenversicherung drücken können, ist ein Skandal. .
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"Kost und Logis" ist bzgl. Knästen aber auch eine ... eigenwillige ... Formulierung. Auch in den Kümmerknästen würd ich davon nicht reden. Es sind "Kosten der Internierung". Einmal durch Urteil, einmal qua Existenz (und lebens-lang).
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Hm, finde wenn die Löhne auf Mindestlohnniveau angehoben werden und in die Rentenkasse gezahlt wird, dürfte das Gefängnis auch eine Pauschale für die Unterbringung nehmen.
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